Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für diese Umfrage nehmen. Sie ist Teil meiner Masterarbeit im Studiengang Raumplanung an der TU Dortmund und befasst sich damit, wie Städte und Regionen auch in Krisenzeiten handlungsfähig bleiben und eine wirksame Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Akteuren sichern können.
Die Befragung richtet sich an alle Personen über 16 Jahre, die im Landkreis Oldenburg wohnen. Ihre Teilnahme ist freiwillig und vollständig anonym. Es werden keine Namen oder anderen direkten personenbezogenen Daten gespeichert. Die Bearbeitung dauert etwa 10 Minuten.
Die erhobenen Daten werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke genutzt und entsprechend der datenschutzrechtlichen Bestimmungen behandelt. Für die Durchführung der Befragung ist Katharina Rehaag, B.Sc., verantwortlich; Prof. Dr.-Ing. Stefan Greiving und Verena Gerwinat, M.Sc. als Betreuer:in. Bei Rückfragen können Sie mich gerne per E-Mail kontaktieren: katharina.rehaag@tu-dortmund.de
Begriffsverständnis:
Krise = außergewöhnliche Situation, die den Alltag oder wichtige Versorgungs- und Infrastruktursysteme erheblich beeinträchtigt
Katastrophe = besonders schwerwiegende Krise, deren Folgen mit den üblichen verfügbaren Mitteln nicht mehr bewältigt werden können
Im Folgenden wird zur besseren Verständlichkeit überwiegend der Begriff Krisen- und Katastrophenlagen verwendet.
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In dieser Umfrage sind 23 Fragen enthalten.